News - News - Folgeprojekt zum Wohn- und Pflegemodell 2030

14.01.2020

Folgeprojekt zum Wohn- und Pflegemodell 2030

Gesundheitsförderung Schweiz unterstützt CURAVIVA Schweiz.

Gesundheitsförderung Schweiz fördert Projekte, welche eine Stärkung der Prävention in der Gesundheitsversorgung über die ganze Versorgungskette und damit die Förderung von Lebensqualität und Autonomie von Patientinnen und Patienten im Blick haben. Im Rahmen der Förderrunde 2019 hat CURAVIVA Schweiz ein Projekt eingereicht, welches auf die Verbreitung einer koordinierten und sozialraumorientierten Versorgung zielt, wie sie dem Wohn- und Pflegemodell 2030 (WOPM) von CURAVIVA Schweiz inhärent ist. Der nationale Branchenverband freut sich, dass Gesundheitsförderung Schweiz dieses Projekt ab Januar 2020 bis Ende 2023 fördern wird.

Im Rahmen des Projekts werden praxisrelevante Instrumente erarbeitet, welche den verschiedenen Akteuren aus dem Gesundheits- und Sozialwesen bei der Umsetzung einer Versorgungspraxis gemäss der Vision des WOPM eine Unterstützung bieten. Dazu werden erstmals lokale und regionale Umsetzungsbeispiele aus der ganzen Schweiz systematisch analysiert.

Das Projekt wird vom Fachbereich Menschen im Alter und der Stabsstelle Forschungskooperationen von CURAVIVA Schweiz geleitet. Projektpartner aus der Praxis sind bislang das Alterszentrum Lindenhof in Oftringen (AG), der Parco San Rocco in Morbio Inferiore (TI) sowie das Gesundheitsnetz Sense (FR). Forschungspartner sind das Institut et Haute École de la Sante La Source in Lausanne, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Gallen sowie GERONTOLOGIE.CH.

Medienmitteilung Gesundheitsförderung Schweiz: Projektförderung Prävention in der Gesundheitsversorgung

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