Fachinformationen - Fachinformationen - Palliative Care - Für Fachpersonen

Für Fachpersonen

In dieser Rubrik finden Fachpersonen Praxistools und Grundlagen zu den Palliative Care Kernleistungen und weiteren Querschnittsthemen:

  1. Symptome erfassen, behandeln und lindern
  2. Die letzte Lebensphase gestalten
  3. Bei der Entscheidungsfindung unterstützen und vorausplanen
  4. Netzwerke bilden und koordinieren
  5. Die Angehörigen unterstützen
  6. Während der Trauerphase begleiten
  • Erkennen palliativer Situationen
  • Leistungen der fach- und gruppenbezogenen Palliative Care

Symptome erfassen, behandeln und lindern

9 Symptome

Patientenperspektive neun häufige Symptome erfassen (ESAS-r)

Das Ziel der Verwendung des ESAS-r ist die Erfassung der Patientenperspektive auf neun häufige Symptome: Schmerz, Müdigkeit, Benommenheit, Nausea, Appetitlosigkeit, Depression, Angst, Atemnot und schlechtes Wohlbefinden, zusätzlich bestehen Freizeilen für patienten-spezifische Symptome. Die vom Interprofessionellen Konsiliardienst für spezialisierte Palliative Care des Stadtspital Triemli erstellte Handlungsanweisung klärt die Verwendung (wie, wann, durch wen, Dokumentation).

 

Allgemein

Klinische Assessments – Empfehlung

Die vom Kantonsspital St. Gallen erarbeitete Empfehlung behandelt den Anwendungskontext, Ziele, Definition und Hintergrund, die Bedeutung des Assessments, das praktische Vorgehen, Assessment in Teams und Netzwerken, die Assessmentinstrumente in der spezialisierten Palliative Care sowie Schulungen.

 

Aggression

Aggressionsereignisse erfassen (SOAS-r)

Erfassung von Aggressionsereignissen (Auslöser, benutzte Mittel, Ziel der Aggression, Konsequenzen für Ziel / Opfer, Massnnahmen; mit kurzer Erläuterung und Skala). Dieses Formular wird durch Mitarbeitende der Stationsteams ausgefüllt, die Zeuge von aggressivem Verhalten seitens PatientInnen / Angehörigen / Begleitpersonen gewesen sind.

 

Agitation

Demenz Verhalten erfassen (CMAI)

Der Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI) ist ein Assessment zur Einschätzung der Intensität agitierten Verhaltens bei demenziell erkrankten Menschen.

 

Angst

Mehrdimensionales Erfassungstool – Der Angstleitfaden

Die Präsentation vom Pflegezentrum Mattenhof informiert betreffend Hintergrund, Problemstellung, Vorgehensweise, Ergebnis und Kritik bei der Implementierung des Angstleistfadens.

 

Appetit

Appetit und Ernährung – Fragebogen Beschwerden (FACCT)

Der Fragebogen Functional Assessment of Anorexia/Cachexia Therapy (FACCT) vom Kantonsspital St. Gallen dient der Erfassung von Beschwerden während der vergangenen Woche.

Checkliste eingeschränkte Nahrungsaufnahme (S-NIS)

Die Checkliste Secondary Nutrition Impact Symptoms (S-NIS) vom Kantonsspital St. Gallen erfasst sekundäre Ursachen eingeschränkter Nahrungsaufnahme.

 

Delirium

Delir Akuter Verwirrtheitszustand – Empfehlung

Die vom Kantonsspital St. Gallen erarbeitete Empfehlung behandelt den Anwendungskontext, Definition und Diagnosekriterien, prädisponierende Faktoren, Bedeutung (Betroffene, Angehörige, Professionelle), Assessment, Vorgehen, Grundsätze der Betreuung, symptomorientiertes Vorgehen, Therapie durch Neuroleptika hervorgerufener extrapyramidaler Symptome und freiheitseinschränkende Massnahmen.

Delirium Beobachtungsinstrument (DOS)

Das Beobachtungsinstrument Delirium Observation Screening (DOS) und der Aufmerksamkeitstest «Monate rückwärts aufzählen» dienen der Früherkennung von Delirium basierend auf den Beobachtungen der Pflegefachperson während der täglichen Pflege.

 

Depression

Depression – Richtlinie

Die von Clienia Bergheim erstellte Richtlinie beinhaltet Informationen betreffend Definition, Unterscheidung Trauer / Depression, Ursachen, Assessment und Therapie.

 

Fatigue

Müdigkeit – Fragebogen (SIF)

Der Fragenbogen Single Item Fatigue (SIF) dient der Erfassung der Müdigkeit / Fatigue.

Fatigue | Dokument | Palliative ch | 2004 (pdf)

 

Kognitiver Status

Demenz Kognitiver Status Fragebogen (MMSQ)

Der Mini-Mental Status Questionnaire (MMSQ) dient als Hilfsmittel zur Feststellung kognitiver Defizite vor allem zur Diagnose von Demenz und Alzheimer. Die Unterlage beinhaltet Informationen zum Assessment inkl. Uhrentest und Auswertung, mit Kurzanleitungen zu den Kriterien / Instrumenten mit Auswertungsanleitung und Erklärungen.

 

Mund-, Nasen-, Lippen- und Rachenschleimhautpflege

Mund-, Nasen-, Lippen- und Rachenschleimhautpflege

Von palliative vs zur Verfügung gestellte Richtlinie und Massnahmen zur Mund-, Nasen-, Lippen- und Rachenschleimhautpflege in der Palliative Care.

Mund Nasen Lippen Rachenschleimhautpflege | Richtlinie| palliative vs | 2015

Mund Nasen Lippen Rachenschleimhautprobelme | Massnahmen | palliative vs | 2015

Psychosoziale Belastungen

Distress-Thermometer Checkliste

Das Distress-Thermometer dient der Erfassung psychosozialer Belastungen bei onkologischen Patienten und behandelt praktische, familiäre, emotionale und körperliche Probleme sowie spirituelle / religiöse Belange.

 

Schmerz

Pflegestandard Schmerz

Der von Domicil Bern erarbeitete Pflegestandard (mit Anhang) beinhaltet die Themen: Was ist Schmerz (Definitionen, aktuer / chronischer Schmerz), systematische Schmerzerfassung (Grundhaltung, Verlauf, Dimensionen, Zeichen, Instrumente etc.), Schmerzbehandlung (nicht /medikamentöse, physikalische Therapien) sowie Qualitätsmanagement.

Beobachtungsinstrument Schmerzassessment bei Demenz (BISAD)

Ein Instrument zur Einstufung des Schmerzempfindens bei kommunikationseingeschränkten Personen ist «L´échelle Comportementale pour Personnes Agées (ECPA)». Die deutsche Version ist unter dem Namen «BISAD» bekannt (Beobachtungsinstrument für das Schmerzassessment bei alten Menschen mit Demenz). Beim BISAD werden insgesamt acht Items vor und während der Mobilisation beurteilt. Die Version vom Kantonsspital St. Gallen beinhaltet Anwendungshinweise für Pflegefachpersonen.

Schmerzen Verhaltensbeobachtung (Doloplus2)

Doloplus2 erfasst mit 10 Items psychomotorische und psychosoziale Auswirkungen von Schmerzen.

Schmerz Demenz Assessment Instrumente

Kurze Übersicht zu den verschiedenen Instrumenten NRS, VAS, VRS, BESD, BISAD, Doloplus-2, ZOPA, FPS-R, CNPI, Abbey Pain Scale, NOPPAIN).

Schmerzerfassung bei fortgeschritten neurologisch Erkrankten

Der Artikel von Christoph Gerhard informiert zur Anwendung verschiedener Instrumente betreffend Schmerzerfassung bei fortgeschritten neurologisch Erkrankten (Demenz, Morbus Parkinson, Lähmungen der mimischen Muskulatur oder Pseudobulbärparalyse, Sprachstörungen).

Schmerzen – Numerische Skalen in verschiedenen Sprachen

Numerische Schmerzskalen in verschiedenen Sprachen (Arabisch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, Deutsch, Englisch, Frnzösisch, Griechisch, Italienisch, Paschtu, Polnisch, Russisch, Türkisch, Spanisch).

 

Spirituelle Bedürfnisse und Ressourcen

Indikationen-Set für Spiritual Care und Seelsorge

Das Indikationen-Set soll Gesundheitsfachpersonen darin unterstützen, spirituelle Bedürfnisse wahrzunehmen und gezielt Fachpersonen der Seelsorge für deren Begleitung beizuziehen. In der Langfassung entfaltet es zusätzlich die spirituellen Themen hinter den eigentlichen «Indikationen» , die auf spirituellen Bedarf von Bewohnerinnen und Bewohnern hinweisen. In der dritten Spalte beschreibt die Langfassung Möglichkeiten seelsorglichen Handelns in Bezug auf die einzelnen Indikationen.

HOPE Assessement-Instrument

Punktuelle Erhebung spiritueller Bedürfnisse und Ressourcen: HOPE erfasst die vier Dimensionen Hoffnung, Organisierte Religion, Persönliche Spiritualität und religiös-spirituelle Praxis sowie Auswirkungen auf die medizinische Behandlung und Fragen im Zusammenhang mit dem Lebensende

NASCA Assessement-Instrument

Fortlaufende Wahrnehmung spiritueller Ressourcen und Anliegen, speziell für die Langzeitpflege: Leitfragen des Neumünster Assessment für Spiritual Care im Alter (NASCA).

SPIR Assessement-Instrument

Punktuelle Erhebung spiritueller Bedürfnisse und Ressourcen: Ein von E. Frick, S. Weber und G.D. Borasio erstellter Leitfaden für ein halbstrukturiertes klinisches Interview zur Erhebung einer «spirituellen Anamnese». SPIR dient dazu, sich die vier Schritte bei der Erfassung spiritueller Bedürfnisse und Ressourcen zu vergegenwärtigen.

 

Suizidalität

Handlungsanweisung Suizidprävention (Diary Card)

Die Handlungsanweisung vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, behandelt das Suizidrisiko, die Risikogruppen sowie die Risikoeinschätzung mit Hilfe des Einschätzungsinstruments Diary Card.

 

Symptome behandeln und lindern

Richtlinien Behandlung verschiedener Symptome

Von palliative vs zur Verfügung gestellte Richtlinien und Massnahmen mit Handlungs- und Interventionsempfehlungen (medizinisch und alternativ) zu den Themen Anorexie/ Kachexie, Nausea/ Emesis, Dyspnoe, Rasselatmung, Obstipation, Hydration/ Dehydration und Schmerzmanagement.

Symptome behandeln | Richtlinien | palliative vs | 2015

Aromapflege Standard

Der Standard vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, thematisiert den Umgang und die Anwendung, Kriterien, standardisierte Einzelöle und Öl-Mischungen sowie die Aufzählung der gebräuchlichen Öle.

Verwirrtheit

Erfassung von Verwirrtheitszuständen (CAM)

Das verkürzte Arbeitsblatt dient der Erfassung der Methode von Verwirrtheitszuständen (Confusion Assessment Method CAM).

 

Gestaltung der letzten Lebensphase

Allgemein

Unheilbar krank - und jetzt?

Informationsbroschüre für Betroffene und deren Angehörige.

 

Abschied

Pflegestandard Abschied- und Sterbebegleitung

Der von Domicil Bern erarbeitete Pflegestandard Abschied- und Sterbebegleitung beinhaltet die Themen: Definition, Ziele, Prozess (u.a. Sterbebegleitung, Abschied nehmen, belastender Sterbeprozess, Angehörige, Freiwillige, Qualitätsmanagement sowie Verantwortung und Geltungsbereich.

Abschiedsrituale / Begleitung während des Sterbens

Die von Clienia Bergheim erstellte Handlungsanweisung gibt einen Überblick zum Thema Abschiedsrituale / Begleitung während des Sterbens.

 

Biografie

Biografie

Biografische Erhebungen: Fragebogen mit Erläuterungen für Bewohnerinnen erstellt von der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe LAK.

 

Gespräche

Leitfaden Bewohnerzentriertes Gespräch

Der von der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe LAK erstellte Gesprächsleitfaden bietet eine Orientierung für die Vorbereitung und Strukturierung bewohnerzentrierter Gespräche. Die im Leitfaden formulierten Beschreibungen und Begründungen sind Anregung für die Vorbereitung des Gesprächs.

Vorlage Bewohnerzentriertes Gespräch

Die von der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe LAK erstellte Vorlage dient der Strukturierung bewohnerzentrierter Gespräche.

Vorausschauende Gespräche führen - Leitfaden und Wegleitung

Die Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe LAK hat diesen Leitfaden erarbeitet, um den Einstieg ins Nachdenken und in Gespräche über Ihre Wünsche, Ihre Vorstellungen und Ihren Willen zum letzten Lebensabschnitt zu erleichtern.

Arbeitsanweisung Runder Tisch

Der Runde Tisch dient dem Informationsaustausch und Kennenlernen (Patient, Angehörige, Arzt, Pflegeteam) sowie der Standortbestimmung, um gemeinsame Strategien und Ziele zu entwickeln. Die Arbeitsanweisung vom Kantonsspital Baden behandelt Ziele, Indikation, Terminkoordination, Teilnehmer und Durchführung des Runden Tisches.

 

Haltung

Leitgedanken Palliative Care

Die Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe LAK hat die Leitgedanken zusammengefasst: Palliative Care verbindet, bewegt und wirkt.

 

Patientenverfügungen

Advance Care Planning ACP / Patientenverfügung «plus»

Umfangreiches Angebot von palliative zh+sh mit Informationen und Arbeitsinstrumenten betreffend ACP Beratung, Patientenverfügung «plus» (ACP) inklusive Unterlagen zur Entscheidungsfindung und Entscheidungshilfen (Wiederbelebung / Reanimation, Atemnot / Dyspnoe, künstliche Ernährung, Nierenersatztherapie / Dialyse, Betreuungsort in der letzten Lebensphase), Fachinformationen für Behandlungsteams sowie Weiterbildungen.

Advance Care Planning | Arbeitsinstrument | palliative zh+sh

Merblatt Patientenverfügung

Sinn und Zweck, Verbindlichkeit, Inhalt, Wann zur Anwendung?, Umsetzung in Notfallsituationen? Wie weiss man, ob eine Patientenverfügung erstellt wurde? Was tun bei Uneinigkeit?

Richtlinien Patientenverfügungen

Vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK empfohlene medizinisch-ethische Richtlinien herausgegeben von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW).

 

Sitzwache

Handlungsanweisung Sitzwachorganisation

Die Handlungsanweisung (Ergänzung zum Konzept Palliative Care) vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, behandelt die Definition, Finanzierung sowie Organisation der Sitzwache.

 

Sterbephase

Sterbephase Handlungsempfehlung deutschsprachiger Raum

Diese vom Pflegezentrum Spital Limmattal erstellte Handlungsempfehlung dient der Unterstützung und Begleitung des Sterbenden und seiner Angehörigen in den letzten Tagen oder Stunden seines Lebens.

Sterbephase Merkblatt für den Umgang

Das vom Pflegezentrum Spital Limmattal erstellte Merkblatt für den Umgang mit dem BCD (= Best Care for Dying) behandelt die Themen Beginn und die Weiterführung des BCD, Durchführung BCD sowie während der Sterbephase einsetzbare Medikamente.

Konzept Terminale Lebensphase: Pflege, Behandlung und Betreuung

Das vom Pflegezentrum Spital Limmattal erstellte Konzept behandelt die Rahmenbedingungen und Grundlagen für die Pflege, Behandlung und Betreuung am Lebensende.

Sterbephase – Empfehlungen

Die von palliative ch erarbeiteten Empfehlungen für Fachpersonen beziehen sich auf die Sterbephase, d.h. auf die letzten vier bis sieben Lebenstage: Erkennen der Sterbephase, initiales Assessment, Massnahmen, Verlaufsevaluation, Tod und Betreuung der Trauernden.

 

Urteilsfähigkeit

Richtlinien Urteilsfähigkeit

Vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK empfohlene medizinisch-ethische Richtlinien herausgegeben von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW).

Hilfsmittel zur Evaluation und Dokumentation der Urteilsfähigkeit

Erfassung der Ausgangslage, Einschätzung mentaler Fähigkeiten und Urteilsfindung.

 

Entscheidungsfindung und Vorausplanung

Advance Care Planing

Advance Care Planning ACP / Patientenverfügung «plus»

Umfangreiches Angebot von palliative zh+sh mit Informationen und Arbeitsinstrumenten betreffend ACP Beratung, Patientenverfügung «plus» (ACP) inklusive Unterlagen zur Entscheidungsfindung und Entscheidungshilfen (Wiederbelebung / Reanimation, Atemnot / Dyspnoe, künstliche Ernährung, Nierenersatztherapie / Dialyse, Betreuungsort in der letzten Lebensphase), Fachinformationen für Behandlungsteams sowie Weiterbildungen.

Advance Care Planning | Arbeitsinstrument | palliative zh+sh

SENS Modell: Strukturhilfe bei komplexen Fragestellungen

Der Fachartikel von Steffen Eychmüller vom Zentrum für Palliative Care am Inselspital Bern beschreibt das SENS-Modell (Symptom-Management, Entscheidfindung, Netzwerk und Support), das als Struktur und Rahmen eines palliativen Assessments dient.

SENS Modell: Grafik Phasen und Ebenen

Die von palliative ostschweiz nach dem SENS-Modell entwickelte Grafik «Phasen und Ebenen der Behandlung, Pflege und Betreuung» (Version Sep. 2019) dient als Arbeitsinstrument.

Palliativer Betreuungsplan© PBP / Erläuterungen

Der von palliative ostschweiz entwickelte, interaktive Palliative Betreuungsplan© PBP (Version August 2019) basiert auf dem SENS-Modell und erfasst die Personalien, Hauptdiagnosen / -anliegen, Entscheidungsfindung, Netzwerk (Kontakte) sowie den Support.

Palliative Reservemedikation©

Das von palliative ostschweiz entwickelte, interaktive Formular Palliative Reservemedikation© (Version August 2019) erfasst, ob die aktuelle Medikation geprüft und allfällige unnötige Medikamente abgesetzt werden können.

Gesundheitliche Vorausplanung mit Schwerpunkt Advance Care Planning

Das vom Bundesamt für Gesundheit und palliative ch herausgegebene Nationale Rahmenkonzept für die Schweiz thematisiert Definition und Konzept, Chancen und Grenzen, Implementierung und Empfehlungen zur gesundheitlichen Vorausplanung.

 

Entscheidungsfindung

Strukturierte Entscheidungsfindung

Die vom Stadtspital Triemli und dem Dialog Ethik erarbeitete Übersicht strukturiert die Entscheidungsfindung in die Bereiche «Klärung mit Patientin/Patient und Familie» sowie «Teamklärung ohne Patientin/Patient und Familie».

Der mutmassliche Wille - Leitfaden und Fragebogen

Der von Clienia Bergheim erstellte Leitfaden und Fragebogen dient dem Vorgehen, um den mutmasslichen Willen einer entscheidungsunfähigen Bewohnerin zu eruieren.

 

Ethik

Konzept Ethische Handlungsfelder

Das von der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe LAK erstellte Konzept behandelt die Themen Ethik organisieren, den Nutzen, die vier Prinzipien ethischen Handelns sowie organisationsethische Handlungsfelder im Überblick.

Handlungsanweisung ethische Fallbesprechungen

Die Handlungsanweisung vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, behandelt die Definition ethisches Dilemma, Ziele, Ablauf, Aufgaben und Rollen sowie die Organisation (Einberufung, Durchführung und Teilnahme).

 

Gespräche

Vorausschauende Gespräche führen – Leitfaden und Wegleitung

Die Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe LAK hat diesen Leitfaden erarbeitet, um den Einstieg ins Nachdenken und in Gespräche über Ihre Wünsche, Ihre Vorstellungen und Ihren Willen zum letzten Lebensabschnitt zu erleichtern.

Familiengespräch – Leitfaden

Der vom Stadtspital Triemli erarbeitete Leitfaden thematisiert Ziele und Definitionen (Familie, Familiengespräch), die Vorbereitung, Durchführung und Reflexion.

Transkulturelle Anamnese – Fragenkatalog

Ziel der transkulturellen Anamnese ist, die Sichtweise der Patientinnen und Patienten zu ergründen. Sie erfasst bio-psycho-soziale Aspekte im Migrationskontext und vermittelt Ihnen einen ganzheitlichen Blick auf Ressourcen und Risiken Ihrer Patienten.

Transkulturelle Anamnese | SRK migesplus

Werte Anamnesegespräch – Leitfaden und Formular

Der von Clienia Bergheim erstellte Leitfaden erfasst Befindlichkeit, soziale Situation, wichtige Anliegen und Gewohnheiten des Bewohners, spirituelle Aspekte, Ziele, Bestattung und Patientenverfügung.

Arbeitsanweisung Runder Tisch

Der Runde Tisch dient dem Informationsaustausch und Kennenlernen (Patient, Angehörige, Arzt, Pflegeteam) sowie der Standortbestimmung, um gemeinsame Strategien und Ziele zu entwickeln. Die Arbeitsanweisung vom Kantonsspital Baden behandelt Ziele, Indikation, Terminkoordination, Teilnehmer und Durchführung des Runden Tisches.

 

Suizidalität

Merkblatt Umgang mit assistierten Suizid

Das Merkblatt vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, dient der Klärung der Rahmenbedingungen in einer Langzeitinstitution.

Richtlinie Suizidalität

Die von Clienia Bergheim erstellte Richtlinie erfasst wichtige Aspekte zum Thema: Allgemeines, Abklärung, Risikofaktoren, Lebenssituation und Beihilfe zum Suizid.

 

Netzwerke bilden und koordinieren

Aufnahmekriterien

Empfehlungen Beizug von Fachpersonen aus der Psychiatrie / Psychotherapie

Anhand von Kriterien den Bedarf der Patientin / des Patienten und des Betreuungsteams erkennen und organisatorisch umsetzen. Hilfreiche Methoden / Instrumente zum Erkennen des Bedarfs bzw. der Bedürfnisse.

Hospizbegleitung Anforderung

Von der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe und von der Hospizbewegung Liechtenstein erstellter Leitfaden und Formular für die Anforderung von Hospizbegleitung.

Richtlinie Aufnahmekriterien Palliativstation

Vom Kantonsspital Baden erarbeitete Aufnahmekriterien für Menschen, die an einer unheilbaren fortschreitenden Erkrankung leiden und aufgrund folgender Probleme spezialisierte Palliative Care benötigen: körperliche, psychische, soziale, familiäre, kulturelle, organisatorische, existentielle sowie spirituelle/religiöse Probleme.

Indikationskriterien für spezialisierte Palliative Care

Die Indikationskriterien dienen Fachpersonen als Orientierung, wann der Beizug von spezialisierten Fachpersonen bzw. die Zuweisung in eine spezialisierte Einrichtung notwendig ist. Anhand von vier Patientenbeispielen werden die Indikationskriterien erläutert und veranschaulicht.

Palliative Care zu Hause

Von palliative zh+sh zur Verfügung gestellte Informationen, um palliative Care zu Hause zu ermöglichen. Informationen für Spitex, Ärzte und andere Fachpersonen zum Konzept und den nötigen Voraussetzungen (Dokumentenmappe, Vereinbarung).

Palliative Care zu Hause | Arbeitsinstrument | palliative zh+sh

Angehörige

Familiengespräch – Leitfaden

Der vom Stadtspital Triemli erarbeitete Leitfaden thematisiert Ziele und Definitionen (Familie, Familiengespräch), die Vorbereitung, Durchführung und Reflexion.

Arbeitsanweisung Runder Tisch

Der Runde Tisch dient dem Informationsaustausch und Kennenlernen (Patient, Angehörige, Arzt, Pflegeteam) sowie der Standortbestimmung, um gemeinsame Strategien und Ziele zu entwickeln. Die Arbeitsanweisung vom Kantonsspital Baden behandelt Ziele, Indikation, Terminkoordination, Teilnehmer und Durchführung des Runden Tisches.

 

Fallbesprechung

Ethische Reflexion Handblatt (Sensor)

Handblatt für eine kompakte Vorgehensweise: ethische Reflexion und Handlungswahl in schwierigen Situationen. Der Sensor ist einfach und kurz: Reduktion auf das Notwendige.

Themenblatt Qualitätszirkel

Formular der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe LAK für die Qualitätszirkel-Besprechung (Thema, Ziel, Praxischeck, Massnahmen, Überprüfung Wirksamkeit, Bemerkungen).

 

Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit Konzept

Das Konzept vom Pflegezentrum Spital Limmattal zeigt die Leitgedanken der Freiwilligenarbeit sowie die Themen Selektion, Rahmenbedingungen / Organisatorisches und Evaluation auf.

Richtlinie Begleitung Nacht durch Freiwillige

Vom Kantonsspital Baden erstellte Richtlinie / Arbeitsanweisung Pflege regelt, welche Patientinnen und Patienten werden zum Schutz der Freiwilligen nicht begleitet werden (psychisch auffällig, Delir, Weglauftendenz, hohes Aggressionspotential, suizidgefährdet).

Formelle Freiwilligenarbeit in der Palliative Care

Empfehlungen für kantonale und kommunale Behörden sowie interessierte Organisationen.

Merkblätter für Freiwillige und für Institutionen

benevol Schweiz, die nationale Dachorganisation der regionalen Fachstellen für freiwilliges Engagement, bietet verschiedene Arbeitsunterlagen und Merkblätter für Freiwillige und für Institutionen und Vereine, die mit Freiwilligen arbeiten.

Merkblätter Freiwilligenarbeit | benevol Schweiz

Hausärzte

Informationsblatt für Hausärztinnen und Hausärzte

Dieses Informationsblatt hält fest, was das hausärztliche «Palliative-Care-Behandlungskonzept» umfassen kann. Es soll Hausärztinnen und Hausärzte im Sinne eines Orientierungsleitfadens im Praxisalltag unterstützen.

 

Interprofessionelle Zusammenarbeit

Interprofessionelles Standortgespräch

Das vom Pflegezentrum Spital Limmattal erstellte vorstrukturierte Formular dient dem interprofessionellen Standortgespräch der verschiedenen Berufsgruppen (Medizin, Pflege, Sozialdienst, Therapien) inkl. Angehörigen.

Interprofessionelles Informationswesen

Vorlage von Clienia Bergheim betreffend: Pflegerapport, Assessmentphaserapport, Übergaberapport, Fallbesprechung, Erst- und Standortgespräch / Erfassung des mutmasslichen Willens, interdisziplinärer Rapport, Übersicht über die Informationsgefässe.

Interprofessionelles Palliative Care Angebot

Vom Pflegezentrum Spital Limmattal erstellte Übersicht betreffend der Angebote in den Bereichen Medizin, Pflege, Sozialarbeit, Seelsorge, Physio- und Ergotherapie, psychologisches Angebot, Musiktherapie, Aktivierungstherapie, Ernährungsberatung und Küche sowie Freiwillige.

Fallbespiele für Alters- und Pflegeheime

Diese Broschüre thematisiert die Funktionen, welche die verschiedenen Berufsgruppen in Alters- und Pflegeheimen je nach Kompetenz- und Verantwortungsbereich in der palliativen Versorgung übernehmen können.

Das interprofessionelle Team

Diese Broschüre thematisiert die Kernelemente, Voraussetzungen und Grenzen der interprofessionellen Zusammenarbeit; interprofessionelle Zusammenarbeit in der Praxis mit Patientenbeispielen, Informationen zu Berufsgruppen in der Palliative Care, Betreuende und pflegende Angehörige sowie Freiwilligen.

Spiritual Care – Leitlinien interprofessionelle Praxis

Die von der Taskforce Spiritual Care von palliative ch erarbeiteten Leitlinien thematisieren die Grundlagen, das Wahrnehmen, Erkunden und Dokumentieren von spirituellen Aspekten, gemeinsame Aufgaben und professionsspezifische Rollen, ethische Aspekte, institutionelle Rahmenbedingungen sowie Aus-, Weiter- und Fortbildung.

 

Seelsorge

Indikationen-Set für Spiritual Care und Seelsorge

Das Indikationen-Set soll Gesundheitsfachpersonen darin unterstützen, spirituelle Bedürfnisse wahrzunehmen und gezielt Fachpersonen der Seelsorge für deren Begleitung beizuziehen. In der Langfassung entfaltet es zusätzlich die spirituellen Themen hinter den eigentlichen «Indikationen» , die auf spirituellen Bedarf von Bewohnerinnen und Bewohnern hinweisen. In der dritten Spalte beschreibt die Langfassung Möglichkeiten seelsorglichen Handelns in Bezug auf die einzelnen Indikationen.

Spiritual Care – Leitlinien Seelsorge

Die von der Fachgruppe Seelsorge von palliative ch erarbeiteten Leitlinien thematisieren die Grundlagen, die Begleitung von Patientinnen und Patienten sowie An- und Zugehörigen, die interprofessionelle Zusammenarbeit, Mitarbeitende und Organisation/Institution sowie Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.

 

Verlegung

Checkliste Verlegung

Checkliste betreffend Verlegung ins Spital / Psychiatrische Klinik.

 

Unterstützung der Angehörigen

Allgemein

Empfehlung Angehörigenbetreuung in der Palliative Care

Die vom Spitalzentrum Oberwallis erarbeite Empfehlung thematisiert Zielsetzung und Zielgruppe, Definition, Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen, Herausforderungen und Interventionsvorschläge für das Betreuungsteam.

Angehörigenbetreuung | Empfehlungen | Spitalzentrum Oberwallis | 2014 (pdf)

Palliative Care: Das Wichtigste in Kürze

Das Faktenblatt gibt Antwort auf die Fragen: Was ist Palliative Care? Für wen ist Palliative Care? Wann wird Palliative Care eingesetzt? Wer bietet Palliative Care an? Was umfasst Palliative Care? Wer bezahlt Palliative Care?

Wenn ein naher Mensch stirbt

Die Broschüre von palliative Graubünden thematisiert die Veränderungen am Ende des Lebens sowie die Themen Trauer und Trost.

Broschüre für Bewohner und Angehörige

Broschüre der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe mit Informationen zu den Themen Angebote, Pflege und Betreuung, Angehörige, Selbstbestimmung und Sicherheit, Abschied nehmen und Versorgungsnetz.

Präsentationen für Angehörige

Präsentationen von Johanniter Basel und der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe mit Informationen betreffend: Was ist Palliative Care? Was umfasst Palliative Care? Wann beginnt und endet Palliative Care?

 

Gespräche

Familiengespräch – Leitfaden

Der vom Stadtspital Triemli erarbeitete Leitfaden thematisiert Ziele und Definitionen (Familie, Familiengespräch), die Vorbereitung, Durchführung und Reflexion.

Arbeitsanweisung Runder Tisch

Der Runde Tisch dient dem Informationsaustausch und Kennenlernen (Patient, Angehörige, Arzt, Pflegeteam) sowie der Standortbestimmung, um gemeinsame Strategien und Ziele zu entwickeln. Die Arbeitsanweisung vom Kantonsspital Baden behandelt Ziele, Indikation, Terminkoordination, Teilnehmer und Durchführung des Runden Tisches.

 

Sterbephase

Geschichten zu Palliative Care in Alters- und Pflegeinstitutionen

Die Geschichten erzählen von dem, was ältere Menschen in ihrer letzten Lebensphase beschäftigt. Und sie zeigen auf, wie sie in der Grundhaltung von Palliative Care gepflegt und betreut werden.

Sterbephase Infoblatt für Angehörige

Vom Pflegezentrum Spital Limmattal erarbeitetes Infoblatt zu BCD (Best Care for Dying): Unterstützung und Begleitung des sterbenden Patienten in den letzten Tagen und Stunden seines Lebens - Grundlagen, Kommunikation, Medikation, Beistand, Verminderter Nahrungs- und Flüssigkeitsbedarf.

 

Trauerbegleitung

Allgemein

Konzept Trauerbegleitung

Das vom Palliativzentrum am Kantonsspital St. Gallen erarbeitete Konzept behandelt die Ausgangslage, Ziele und Aufgaben, Organisation, Umsetzung (Trauerbroschüre, Trauercafé, Treffen erweiterte Gruppe, Jahresanlass) und Ressourcen der Trauerbegleitung.

Konzept Trauercafé

Das vom Palliativzentrum am Kantonsspital St. Gallen erarbeitete Konzept behandelt die Absicht, Ziele, Umsetzung (Organisation, Einladung, Zeitpunkt, Ort, Betreuerinnen, Gestaltung, konkreter Ablauf, Finanzierung) und Evaluation eines Trauercafés.

Richtlinien Umgang mit Sterben und Tod

Vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK empfohlene medizinisch-ethische Richtlinien herausgegeben von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW): Grundsätze, Sprechen über Sterben und Tod, Umgang mit Sterbewünschen, Entscheidungsprozesse, Handlungen, die – möglicherweise oder sicher – den Eintritt des Todes beschleunigen, Behandlungsziele  im Umgang mit Sterben und Tod.

Rituale für Angehörige und Mitarbeiter

Ansatz der Palliativstation am Spital Affoltern im Umgang mit Abschied und Ritualen für Angehörige und Mitarbeiter (Definition, Funktion, Traubegleitung und Rituale, Trauerbegleitung der Angehörigen, Care Café, Rituale für das Team, Möglichkeiten zur Trauerbewältigung für die Mitarbeiter).

Rituale Angehoerige Mitarbeiter | Praesentation | Spital Affoltern | 2017 (pdf)

Selbstpflege in der Palliative Care - Empfehlungen

Das von palliative ch vs zur Verfügung gestellte Dokument richtet sich an Personen und Teams, welche in der Palliative Care tätig sind. Behandelt werden Themen wie Resilienz, Belastungs- und Schutzfaktoren und Stressbewältigung.

Selbstpflege Palliative Care | Empfehlungen | palliative zh+sh

Sterben und Tod in unterschiedlichen Glaubensrichtungen

Das Mitarbeiterhandbuch von der Klinik Hirslanden behandelt verschiedene Glaubensrichtungen und Religionsgemeinschaften (u.a. Aleviten, Bahai, Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam, Judentum).

Trauerbroschüre «Und plötzlich ist alles anders»

Die von einer interprofessionellen Projektgruppe am Stadtspital Triemli erarbeitete Trauerbroschüre behandelt die Themen Abschied und Trauer, Trauerzeit, Trauerreaktionen, Erinnerungen und Sinn sowie Ratgeber und Unterstützung.

Trauerbroschüre «Wenn ein geliebter Mensch stirbt»

Die am Kantonsspital St. Gallen erarbeitete Broschüre behandelt die Themen Trauerreaktionen, Spiritualität, Kinder und Jugendliche, Ratgeber und Unterstützung.

Trauerbroschüre «Wenn ein geliebter Mensch stirbt»

Der vom Palliativenetz Lichtenstein erarbeitete kurze Flyer behandelt die Themen Erwachsene und Trauer sowie Kinder und Trauer.

 

Debriefing

Reflexion Sterbephase

Vom Pflegezentrum Spital Limmattal erarbeitete Vorlage für die Reflexion im Team der Begleitung eines sterbenden Menschen mit sieben Fragen und Bemerkungsfeld.

Reflexion Todesfall

Von der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe erarbeiteter Leitfaden und Formular für Reflexionsgespräche im Team.

 

Todesfall

Administrative Aufgaben Todesfall

Von Clienia Bergheim erarbeitete Checkliste betreffend administrativen Aufgaben nach einem Todesfall (Benachrichtung, Todesbescheinigung, Überführung, Erdbestattung / Kremation, Beisetzung und Trauergottesdienst).

Handlungsanweisung Vorgehen im Todesfall

Die vom Schlossgarten Riggisberg erarbeitete Handlungsanweisung regelt das Vorgehen und die Abläufe, den Informationsfluss inklusive Zuständigkeiten bei Todesfällen.

Reflexion Todesfall

Von der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe erarbeitete Checkliste (Information, würdevolle Versorgung, Gestaltung des Zimmers, Gedenkenecke, administrative Aufgaben, unterstützende Angebote für die Hinterbliebenen).

 

Erkennen palliativer Situationen

Indikationskriterien für spezialisierte Palliative Care

Die Indikationskriterien dienen Fachpersonen als Orientierung, wann der Beizug von spezialisierten Fachpersonen bzw. die Zuweisung in eine spezialisierte Einrichtung notwendig ist. Anhand von vier Patientenbeispielen werden die Indikationskriterien erläutert und veranschaulicht.

Indikatoren Checkliste und Leitfaden (SPICT)

SPICT-DETM (Supportive and Palliative Care Indicators Tool) ist eine Checkliste mit Leitfaden zur Identifikation von Patienten, die von einer Palliativversorgung profitieren können, und bei denen ein palliatives Basisassessment sowie eine palliative Versorgungsplanung angezeigt sind.

Palliatives Assessment nach SENS-Modell – Ersterfassung

Das von palliative ostschweiz / Forum Tannenberg Gossau entwickelte Formular dient dem Palliativen Assessment nach dem SENS-Modell und erfasst die Ebenen Symptome (ESAS plus Ergänzungen), Entscheidungsfindungen, Netzwerk, Support und End of Life.

Leistungen fach- und gruppenbezogener Palliative Care

Menschen mit einer Behinderung

Palliative Care Konzept - Schlossgarten Riggisberg

Das Konzept vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, geht im ersten Teil auf Grundlagen, Theorien und Modelle ein. Der zweite Teil behandelt Symptome, Phänomene und Massnahmen in der End-of-Life-Phase.

Konzept Aktivierung in der Pflege

Das Konzept vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, behandelt Grundsätze, Konzepte und Modelle, Methoden, Struktur und Planung sowie die interprofessionelle Zusammenarbeit.

Konzept Pflege und Betreuung

Das Konzept vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, zeigt alle Schritte des Pflege- und Betreuungsprozesses, das Pflege- und Betreuungsverständnis sowie das Bedürfnismodell AEDL auf.

Konzept Unterstützende Kommunikation

Das Konzept vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, behandelt die Definition, Ziele, Zielgruppen und Kommunikationsformen sowie die interne Beratungsstelle Unterstützte Kommunikation.

Leitlinien Ethik

Leitlinien Ethik vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben.

Handlungsanweisung ethische Fallbesprechungen

Die Handlungsanweisung vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, behandelt die Definition ethisches Dilemma, Ziele, Ablauf, Aufgaben und Rollen sowie die Organisation (Einberufung, Durchführung und Teilnahme).

Aromapflege Standard

Der Standard vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, thematisiert den Umgang und die Anwendung, Kriterien, standardisierte Einzelöle und Öl-Mischungen sowie die Aufzählung der gebräuchlichen Öle.

Handlungsanweisung Suizidprävention (Diary Card)

Die Handlungsanweisung vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, behandelt das Suizidrisiko, die Risikogruppen sowie die Risikoeinschätzung mit Hilfe des Einschätzungsinstruments Diary Card.

Merkblatt Umgang mit assistierten Suizid

Das Merkblatt vom Schlossgarten Riggisberg, wo Menschen mit Problemen mit der psychischen Gesundheit und/oder geistigen Beeinträchtigungen leben, dient der Klärung der Rahmenbedingungen in einer Langzeitinstitution.

Aktueller mutmasslicher Patientenwille – Empfehlungen

Von der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheit bei Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen (SGGIE, früher SAGB) erarbeitete Empfehlungen zur Dokumentation des Patientenwillens bei Menschen mit kongnitiver Beeinträchtigung, gegebenenfalls mit einer vertretungsberechtigten Person.

Dokumentation mutmasslicher Patientenwille

Von der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheit bei Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen (SGGIE, früher SAGB) erarbeitetes Formular zum mutmasslichen Patientenwillen.

Ärztliche Notfallanordnung

Von der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheit bei Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen (SGGIE, früher SAGB) erarbeitete Checkliste bei plötzlicher Zustandsverschlechterung.

Patientenverfügung in einfacher Sprache

Vom Verein für Hospizarbeit Bonn Lighthouse erstellte Patientenverfügung in einfacher Sprache mit zwei Versionen.

Patientenverfuegung einfache Sprache | Arbeitsinstrument | Bonn Lighthouse | 2019

Weitere Arbeitshilfen in einfacher Sprache

Die Arbeitsgruppe Menschen mit intellektueller und komplexer Beeinträchtigung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin stellt verschiedene Arbeitshilfen zur Verfügung (Schmerztagebuch, Trauer, Instrumente zur Schmerzdarstellung und – erfassung, Hilfen zur Assistenz und Begleitung, Hilfen zur ethischen Entscheidungsfindung, Schulungskonzepte).

Arbeitshilfen einfache Sprache | Arbeitsinstrument | dgpalliativmedizin | 2019

Menschen mit Migrationshintergrund

Migrationssensitive Checklisten – Angehörige und Patienten

Zwei vom Bundesamt für Gesundheit nach dem SENS-Modell erarbeitete Checklisten unterstützen Fachpersonen, migrationsspezifische Aspekte bei der Behandlung und Betreuung von Patienten und Angehörigen in palliativen Situationen zu erfragen.

 

Menschen mit psychischen Störungen / psychischen Symptomen / Krisen

Palliative Care Konzept – Clienia Bergheim

Das Konzept von Clienia Bergheim, spezialisiert auf psychiatrische Erkrankungen älterer Menschen mit verschiedenen Formen, umfasst die Themen Grundverständnis, strukturelle Aspekte, Behandlung und Pflege, Aktivierung, Seelsorge, An- und Zugehörige, Freiwillige, Sterbebegleitung und Abschiedsrituale, Ethik sowie externe Kommunikation.

Empfehlungen Beizug von Fachpersonen aus der Psychiatrie / Psychotherapie

Anhand von Kriterien den Bedarf der Patientin / des Patienten und des Betreuungsteams erkennen und organisatorisch umsetzen. Hilfreiche Methoden / Instrumente zum Erkennen des Bedarfs bzw. der Bedürfnisse.

Palliative Care in der Psychiatrie  Studie

Die Studie thematisiert aus Sicht von Betroffenen, Angehörigen und Patientenvertretern die Versorgung psychisch kranker Menschen am Lebensende, die Rolle der Palliative Care in der Psychiatrie sowie Kompetenzen und Zusammenarbeit der Fachpersonen.

Palliative Care und Psychiatrie

Schwerpunktausgabe von palliative ch – Zeitschrift der Schweizierischen Gesellschaft für Palliative Medizin, Pflege und Begleitung zum Thema «Palliative Care und Psychiatrie».

 

Spiritualität / Spiritual Care

Spiritual Care – Leitlinien interprofessionelle Praxis

Die von der Taskforce Spiritual Care von palliative ch erarbeiteten Leitlinien thematisieren die Grundlagen, das Wahrnehmen, Erkunden und Dokumentieren von spirituellen Aspekten, gemeinsame Aufgaben und professionsspezifische Rollen, ethische Aspekte, institutionelle Rahmenbedingungen sowie Aus-, Weiter- und Fortbildung.

Spiritual Care – Leitlinien Seelsorge

Die von der Fachgruppe Seelsorge von palliative ch erarbeiteten Leitlinien thematisieren die Grundlagen, die Begleitung von Patientinnen und Patienten sowie An- und Zugehörigen, die interprofessionelle Zusammenarbeit, Mitarbeitende und Organisation/Institution sowie Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.

Indikationen-Set für Spiritual Care und Seelsorge

Das Indikationen-Set soll Gesundheitsfachpersonen darin unterstützen, spirituelle Bedürfnisse wahrzunehmen und gezielt Fachpersonen der Seelsorge für deren Begleitung beizuziehen. In der Langfassung entfaltet es zusätzlich die spirituellen Themen hinter den eigentlichen «Indikationen» , die auf spirituellen Bedarf von Bewohnerinnen und Bewohnern hinweisen. In der dritten Spalte beschreibt die Langfassung Möglichkeiten seelsorglichen Handelns in Bezug auf die einzelnen Indikationen.

HOPE Assessement-Instrument

Punktuelle Erhebung spiritueller Bedürfnisse und Ressourcen: HOPE erfasst die vier Dimensionen Hoffnung, Organisierte Religion, Persönliche Spiritualität und religiös-spirituelle Praxis sowie Auswirkungen auf die medizinische Behandlung und Fragen im Zusammenhang mit dem Lebensende

NASCA Assessement-Instrument

Fortlaufende Wahrnehmung spiritueller Ressourcen und Anliegen, speziell für die Langzeitpflege: Leitfragen des Neumünster Assessment für Spiritual Care im Alter (NASCA).

SPIR Assessement-Instrument

Punktuelle Erhebung spiritueller Bedürfnisse und Ressourcen: Ein von E. Frick, S. Weber und G.D. Borasio erstellter Leitfaden für ein halbstrukturiertes klinisches Interview zur Erhebung einer «spirituellen Anamnese». SPIR dient dazu, sich die vier Schritte bei der Erfassung spiritueller Bedürfnisse und Ressourcen zu vergegenwärtigen.