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01.06.2018

Abstimmungs-Unterlagen in leichter Sprache

Inklusionskommission präsentiert ihre Forderungen der Bundeskanzlei.

Zehn Mitglieder der Inklusionskommission der nationalen Arbeitsgruppe UN-Behindertenrechtskonvention von CURAVIVA Schweiz, INSOS Schweiz und vahs Schweiz sprachen am 1. Juni 2018 in der Bundeskanzlei vor. Im Gespräch mit den Vertretern der Bundeskanzlei präsentierten die zwei Delegierten, Nelli Riesen und Christoph Linggi, die Forderungen der Kommission für Abstimmungs-Unterlagen in leichter Sprache: Ab 2020 sollen alle Erläuterungstexte auch in leichter Sprache zur Verfügung stehen.

Die Inklusionskommission deponierte ebenfalls das berechtigte Anliegen, dass Publikationen, welche Menschen mit Behinderung direkt betreffen, in leichte Sprache übersetzt werden sollen. Seitens der Bundesverwaltung wurde versichert, dass dies in Zukunft vermehrt erfolgen wird. Die anwesenden Mitglieder haben der Bundeskanzlei im Namen der Kommission ihre Unterstützung für die Umsetzung angeboten.

Die Inklusionskommission ist wesentlicher Teil des nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der UN-BRK von INSOS Schweiz, CURAVIVA Schweiz und vahs Schweiz. Die Kommission besteht aus 20 Selbstvertreterinnen und Selbstvertretern.

Der nationale Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK wird unterstützt durch das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB)

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