Kurzfilme

Profis im Einsatz für Menschen

Kurzfilme über Institutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf.

Was genau ist eine Alters- und Pflegeinstitution? Was ist eine Institution für erwachsene Menschen mit Behinderung – und was genau ist eine Kinder- und Jugendinstitution? Wie leben die Bewohnerinnen und Bewohner in solch einer Institution und mit welchen Dienstleistungen werden sie im Sinne einer optimal möglichen Lebensqualität betreut, gefördert und gepflegt?

Drei Kurzfilme von CURAVIVA Schweiz zeigen auf, wie Institutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf funktionieren, welche Dienstleistungen sie anbieten, welche Berufe in einer Institution zum Einsatz kommen und was es braucht, damit eine solche Institution funktioniert. Bewohnerinnen und Bewohner geben Auskunft zu ihrem Leben in einer Institution und Mitarbeitende stellen dar, was ihre tägliche Arbeit beinhaltet – und worauf sie besonders Wert legen.

Zielgruppen dieser Kurzfilme sind Politikerinnen und Politiker, Medienschaffende sowie die Öffentlichkeit.

Alters- und Pflegeinstitutionen

Heute gibt es in der stationären Langzeitpflege eine Vielzahl verschiedener – auf die individuellen Bedürfnisse angepasste – Wohnformen:

  • Wohnen mit Dienstleistungen/Service
  • Betreute Alterswohnungen
  • Betreute Alterswohngemeinschaften
  • Pflegewohngruppen (intern/extern)
  • Demenz-Stationen
  • Palliative Care Stationen
  • Ambulante Angebote
  • Tages- und Nachtbetreuung
  • Ferienbetten

Institutionen für erwachsene Menschen mit Behinderung

Die häufigsten zur Verfügung stehenden Wohnformen in Institutionen für Menschen mit körperlicher und/oder geistiger und/oder psychischer Behinderung sind:

  • Wohnen mit Betreuung
  • Wohnen mit Arbeit
  • Wohnen mit Ausbildung (z.B. Umschulung der IV oder Arbeitsintegrationsmassnahmen der IV)
  • Tagesstrukturen für Externe

Kinder- und Jugendinstitutionen

Die häufigsten zur Verfügung stehenden Wohnformen von Kinder- und Jugendinstitutionen sind:

  • Wohngruppen (in der Regel mit 5 bis 7 Kindern und Jugendlichen pro Wohngruppe)
  • Aussenwohngruppen (Wohngruppen mit punktueller Betreuung)
  • Sozialpädagogische Gemeinschaften (Netzwerk aus eigenständigen Wohngemeinschaften mit gemeinsamer Leitung und zentraler Administration)
  • Pflegefamilien (Dauerplätze, Timeout-Plätze oder Entlastungsplätze
Zu Desktop-Ansicht wechseln Zu Mobile-Ansicht wechseln