Welche Art von Pflegeinstitutionen brauchen wir in Zukunft?__27.5.2015

Welche Art von Pflegeinstitutionen brauchen wir in Zukunft?

CURAVIVA Public Talk am 27. Mai 2015 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL).

Moderation: Kurt Aeschbacher.

Die Babyboomer-Generation kommt ins hohe Alter. In der Schweiz wird sich die Zahl pflegebedürftiger Menschen bis 2030 fast verdoppeln. Diese möchten ihr selbstbestimmtes Leben trotz Pflegebedürftigkeit möglichst lang weiterführen können. Wie sollen sich Pflegeinstitutionen anpassen, um der grösser werdenden Zahl pflegebedürftiger Menschen und den Bedürfnissen der Babyboomer-Generation gerecht zu werden?

Diese Fragen und viele weitere über die Zukunft der Pflegeinstitutionen stellt CURAVIVA Schweiz, der nationale Dachverband von 1‘700 Pflegeinstitutionen, an einer öffentlichen Podiumsdiskussion am 27. Mai 2015 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL). CURAVIVA Schweiz führt 2015 mehrere solcher Public Talks zum Thema Hochaltrigkeit in Schweizer Städten durch. Am 19. Mai 2015 in Lausanne und am 21. Mai 2015 in Neuenburg geht es um die Finanzierung des Aufenthalts in einer Pflegeinstitution. In der zweiten Jahreshälfte werden weitere CURAVIVA Public Talks folgen.

Am CURAIVA Public Talk in Luzern haben folgende Personen auf dem Podium diskutiert:

  • Felix Bohn, Berater für alters- und demenzgerechtes Bauen (www.wohnenimalter.ch)
  • Cécile Bühlmann, Alt-Nationalrätin, Kolumnistin für «Luzern 60plus» (www.cecile-buehlmann.ch)
  • Karl Hoppler, pensionierter Unternehmer und aktiver Rentner (www.karlhoppler.ch)
  • Dr. Markus Leser, Leiter Fachbereich Menschen im Alter von CURAVIVA Schweiz (www.curaviva.ch)
  • Roger Wicki, Co-Geschäftsleiter Haus für Pflege und Betreuung «Seeblick» in Sursee, Präsident LAK CURAVIVA Luzern (www.lak.ch)
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