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11.02.2020

Neue Broschüre «Interprofessionalität im Gesundheitswesen»

Beispiel einer Inhouse Weiterbildung von CURAVIVA Schweiz macht Schule.

Das Förderprogramm «Interprofessionalität im Gesundheitswesen» des Bundesamtes für Gesundheit hat zum Ziel, die interprofessionelle Bildung und Zusammenarbeit im schweizerischen Gesundheitswesen voranzutreiben. Neben Forschungsprojekten fokussiert es dabei auch auf die Verbreitung von Erfahrungen aus bestehender interprofessioneller Praxis. Eine erste Publikation stellt Beispiele aus dem Berufsalltag vor. Die neue soeben erschienene Broschüre widmet sich nun dem Bereich Bildung und Lehre.

Sie dokumentiert sieben Bildungsmodelle aus dem Gesundheitswesen aus verschiedenen Bereichen der Bildung/Lehre und Regionen der Schweiz. Die vorgestellten Beispiele leben alle das Prinzip, dass interprofessionelles Lernen eine Voraussetzung für interprofessionelles Handeln ist.

Als gelungenes Beispiel wird auch die von CURAVIVA Weiterbildung angebotene Inhouse Weiterbildung «Demenz verstehen – den Menschen sehen» vorgestellt. Die von den Kursteilnehmenden geschilderten Erfahrungen in der Weiterbildung zeigen einmal mehr, wie wichtig das Verständnis für die Aufgaben und Tätigkeit anderer Professionen ist, wenn eine professionelle, personenzentrierte Betreuung von Menschen gewährleistet werden soll.

Den Artikel finden Sie auf Seite 18-21

Die Broschüre kann auch kostenlos bestellt werden (Artikel-Nr. 316.604.D) Sie liegt in den Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch vor.

Bundesamt für Gesundheit

Weitere Modelle «Guter Praxis Interprofessionalität im Gesundheitswesen» sind abrufbar unter

Bundesamt für Gesundheit

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