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Erwachsenen- und Kindesschutzrecht

Das Erwachsenen- und Kindesschutzrecht trat am 1. Januar 2013 in Kraft und löste das fast 100-jährige Vormundschaftsrecht ab. 

CURAVIVA Schweiz hatte die Bedeutung des Erwachsenenschutzrechts für die Institutionen der Alters- und der Behindertenhilfe analysiert und auf Basis einer internen Vernehmlassung die zentralen Themen identifiziert.

Zur Vorbereitung für die notwendigen Anpassungen in den Alters- und Pflegeheimen fanden verschiedene Impulstage statt; die wichtigsten Inhalte der Referate stehen zur Verfügung. 

Broschüren

Fachbroschüre «Kindes- und Erwachsenenschutzrecht»

Der Fachbereich Menschen mit Behinderung von CURAVIVA Schweiz hat eine Fachbroschüre mit Informationen und praktischen Arbeitshilfen für Kinder-/Jugend- und Behinderteninstitutionen erarbeitet

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Fachbroschüre «Neues Erwachsenenschutzrecht für Alters- und Pflegeinstitutionen»

In diesem Themenheft werden die wichtigsten Informationen zu den Veränderungen zusammengetragen. Zudem enthält es eine Reihe von Musterdokumenten, Flussdiagramme, Arbeitshilfen und Kontaktadressen für die konkrete Umsetzung der notwendigen Anpassungen in den Altersinstitutionen. Als praxisnahes Grundlagen- und Nachschlagewerk eignet es sich besonders für Führungspersonen der Alters- und Pflegeheime.

Informationen für Bewohnende und ihre Angehörige im Blick auf das Erwachsenenschutzrecht

CURAVIVA Schweiz hat zu den Rechten und Pflichten der Bewohnerinnen und ihrer Angehörigen gemäss dem 2013 in Kraft getretene Erwachsenenschutzrecht die wichtigsten Informationen in einem fünf seitigen Faszikel zusammengestellt. Diese Informationen können zum Beispiel beim Heimeintritt abgegeben werden oder an einem Informationsabend mit Angehörigen eingesetzt werden.

Übersicht Patientenverfügungen

In dieser Publikation werden 37 Patientenverfügungen, die in der deutschsprachigen Schweiz erhältlich sind, sind kurz beschrieben. Die verschiedenen Patientenverfügungen sprechen Menschen in verschiedenen Lebens- und Krankheitssituationen an. Den  Bereich der stationären Langzeitpflege repräsentieren die Patientenverfügungen der Pflegezentren der Stadt Zürich und des Pflegezentrums am Spital Limmattal; für Alters- und Pflegeheime ist zudem besonders die Vorlage der FMH-Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte/Schweizerische Akademie der medizinischen Wissenschaften (Kurzversion und ausführliche Version) zu empfehlen.

Beiträge Fachzeitschrift 

Weitere Publikationen und Musterdokumente

Links

Konferenz der kantonalen Vormundschaftsbehörden

Eigenössischen Justiz- und Polizeidepartement

ProSenectute
DOCUPASS – Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag und Testament