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Checkliste Krisenkommunikation

Leitfaden für Krisenmanagement und Medienarbeit

Wie eine Institution in einer Krise agiert und diese erfolgreich überwinden oder sogar als Gelegenheit nutzen kann, hängt davon ab, wie eine Institution auf eine Krise vorbereitet ist.

Eine Institution, welche sich bereits im Vorfeld eingehend Gedanken über ihr Krisenmanagement und ihre Krisenkommunikation gemacht hat, geht mit einer Krise anders um. Die Auswirkungen einer Krise hängen deshalb nicht nur von der Krise selber ab, sondern auch wie gut die Institution gewappnet ist und entsprechend agiert. Gute Krisenstatements zum Beispiel sind nicht zuletzt auch das Resultat eines gelebten Krisenmanagements und einer entsprechend funktionierenden Krisenkommunikation.

Institutionen tun somit gut daran, Krisen und ihre Vorboten sowie das voraussichtliche Handeln der Institution im Krisenfall bewusst zu überdenken und – ganz wichtig – nach der Krise mit den entsprechenden Erfahrungswerten noch einmal zu überdenken. Von grosser Relevanz ist, dass eine Institution hierbei den ganzen Lebenszyklus einer Krise betrachtet, denn die Auseinandersetzung mit einer Krise besteht aus fünf Phasen: Die Krisenvorsorge, die Früherkennung der Krise, die Krisenbewältigung, der Neustart nach der Krise und das Lernen aus der Krise. Jede dieser fünf Phasen hat einen direkten Bezug zur Krisenkommunikation. Nicht selten kann mit einer guten Krisenvorbereitung die Krise selber vermieden werden – indem man bereits im Vorfeld die Zeichen erkennt und entsprechend agiert.

Damit sich die Mitgliederinstitutionen von CURAVIVA Schweiz möglichst optimal auf Krisen vorbereiten, in einer Krise professionell agieren oder diese sogar vermeiden können, gibt der nationale Dachverband CURAVIVA Schweiz in Zusammenarbeit mit dem MAZ mit dieser Checkliste einen Leitfaden für strukturiertes Krisenmanagement und professionelle Medienarbeit heraus.