Höhere Fachschule Sozialpädagogik hsl - Bildung - CURAVIVA hsl – Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Luzern - Die Praxis
Die Praxis

Die Praxis – Partnerin in der Ausbildung

Die Ausbildung an der hsl ist dual, das heisst Schule und Praxis nehmen den Ausbildungsauftrag gemeinsam und sich ergänzend wahr.

In der Vollzeitausbildung erfolgt das Lernen über zwei halbjährige Praktika in unterschiedlichen Berufsfeldern der Sozialpädagogik, in der berufsintegrierten Ausbildung über eine Anstellung im Berufsfeld von mindestens 50%. Die Ausbildungsplätze werden von den Studierenden selber gesucht.

Die Ausbildungsinstitution muss von der hsl oder von einer anderen HF in Sozialpädagogik anerkannt sein.

Vorgehen für die Anerkennung als Praxisausbildungsinstitution

2. Reichen Sie Ihr Praxisausbildungskonzept bei einer HF in Sozialpädagogik der Deutschschweiz ein mit der Bitte um Erteilung der Anerkennung.

(hsl Luzern, HFS Agogis, BFF Bern, HFS Zizers, ICP Wisen, HFHS Dornach, HFGS Aarau)

Entspricht das Ausbildungskonzept den Vorgaben, erhält Ihre Institution eine Anerkennung als Praxisausbildungsinstitution. Diese Anerkennung ist fünf Jahre gültig und wird von allen HF anerkannt. Nach Ablauf dieser Frist muss die Anerkennung erneuert werden. Für die Erneuerung der Anerkennung muss wiederum ein aktuelles Praxisausbildungskonzept bei einer HF eingereicht werden.

Ihre Institution wird auf einer zentralen Liste erfasst. Dort können Sie nachprüfen, wie lange die Anerkennung noch gültig ist.

>> Anerkannte Praxisausbildungsinstitutionen HF | SPAS

Praxisausbildnerin / Praxisausbildner

Die Studierenden werden während ihrer praktischen Ausbildung von einer Praxisausbildnerin oder einem Praxisausbildner (PA) begleitet. PA’s auf HF-Stufe müssen grundsätzlich zwei Bedingungen erfüllen um anerkannt zu werden:

  • Anerkannter Abschluss auf HF-Niveau im pädagogischen oder sozialen Bereich
  • PA-Kurs von 300 Lernstunden
Äquivalenzanerkennung

Wer die Bedingungen der Anerkennung nicht erfüllt, kann allenfalls über ein Äquivalenzverfahren trotzdem eine Anerkennung erhalten. Für die Anerkennung über das Äquivalenzverfahren werden zum Beispiel folgende Kriterien berücksichtigt:

  • andere pädagogische oder soziale Ausbildungen
  • längere, zusammenhängende Weiterbildungen
  • Berufserfahrung
  • andere absolvierte Praxisanleitungskurse
 
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