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Das neue Lebensmittelrecht 2017:
Kernpunkte und Umsetzung in der Heimgastronomie

Impulsnachmittag für Verantwortliche aus Gastronomie/Service, Hauswirtschaft sowie interessierte Institutionsleitungen

Die Änderungen im neuen Lebensmittelrecht (in Kraft seit dem 1. Mai 2017) sind überschaubar, doch hat durch das neue Lebensmittelgesetz mit seinen Verordnungen ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Hiess es früher «Alles ist verboten, was nicht ausdrücklich erlaubt ist», so lautet der neue Grundsatz «Alles ist erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist».

Folglich gelten für die Deklarationen von Lebensmitteln und für die Informationspflicht über mögliche Allergene neue Verordnungen. Für die Heimgastronomie in ihrer Vielfalt gilt es aufgrund der Neuerungen ein paar Dinge zu beachten. Gewisse Betriebe verfügen über ein öffentliches Restaurant und/oder verkaufen Lebensmittel «über die Gasse». Andere wiederum beliefern Schulen, Kindertagesstätten oder die örtliche Spitex mit Mahlzeiten. Immer wieder werden auch Eigenprodukte wie Kräutersalze, Gebäck oder andere Spezialitäten verkauft. Auf all diese Verkaufs- und Verteilwege hat das neue Lebensmittelrecht mehr oder weniger Einfluss.

Möchten Sie erfahren, was die Änderungen für Ihren Betrieb konkret bedeuten? Ziel dieses Impulsnachmittags ist es, Ihnen klare Vorgehensweisen und kompetente Antworten in Bezug zum neuen Lebensmittelrecht zu geben.

Daten: Dienstag, 6. Februar 2018 und 15. März 2018
Ort: Alterszentrum Stampfenbach, Zürich

Beide Tagungen sind bereits ausgebucht. Wir sind zur Zeit daran, eine dritte Durchführung zu planen. Wir publizieren hier das Datum so bald wie möglich.

Sie können sich mit unten stehendem Link auf die Warteliste eintragen lassen, dann werden wir Sie benachrichtigen, sobald der neue Termin feststeht.

Weitere Informationen und Anmeldung
 

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