CURAVIVA Bildung - Bildung - CURAVIVA Weiterbildung - Kursangebote - Neue Produkte 2018/2019
Neue Produkte 2018/2019

Neue Produkte 2018/2019

  

Führung / Management / Beratung

Pflege und Betreuung

Sozialpädagogik

Kindererziehung

Gastronomie / Hauswirtschaft

 

Führung / Management / Beratung

Umgang mit Ambivalenzen und Dilemmata im Führungsalltag
Dilemmata und Ambivalenzen bedeuten einerseits Druck und Erwartungen, andererseits sind sie auch die Chance für Entwicklung und Kreativität. Diese zwei Kurstage bieten Gelegenheit, sich mit den Hintergründen auseinanderzusetzen, eigene Strategien zu analysieren und neue Möglichkeiten kennen zu lernen.
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Fit fürs Mandat in der Trägerschaft? - Grundlagen der Tätigkeit als Trägerschaftsmitglied
Sie stehen kurz davor, ein Mandat in einem Verwaltungsrat, Stiftungsrat, Vorstand oder in einer Kommission zu übernehmen? Sie brauchen noch Entscheidungshilfe? Oder Sie haben vor kurzem eines übernommen? Oder Sie wollen Ihr Grundlagenwissen auffrischen?
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Finanzielle Aufsicht und Verantwortung - Aufgaben der strategischen Ebene zur finanziellen Führung
Die strategische Ebene hat unter anderem die Verantwortung für die Jahresrechnung, das Budget und die finanzielle Aufsicht für den Betrieb. Dazu gehört nicht nur die Erarbeitung von finanziellen Zielvorgaben sondern auch die gesetzlichen Inhalte der Jahresrechnung, die Interpretation mittels Kennzahlen und ein angemessenes Controlling.
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Betriebswirtschaftliches Grundwissen für Trägerschaftsmitglieder - Basiswissen des strategischen und normativen Managements
Sie verfügen über fundierte Kenntnisse des sozialen oder sozialmedizinischen Bereichs, fühlen sich aber nicht ausreichend sicher in betriebswirtschaftlichen Fragen.
Im eintägigen Kurs lernen Sie bewährte Instrumente kennen, um einen Strategieprozess zu planen, die Strategieumsetzung zu lenken oder eine geeignete Organisationsform für ihre Institution zu entwickeln.
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Die Trägerschaft richtig besetzen und entwickeln
Sie sind auf der Suche nach einem neuen Mitglied des Verwaltungsrats, Stiftungsrats, Vorstands oder der Kommission für Ihre Institution. Bis anhin hat sich die Wahl und die Teamentwicklung «ergeben». Nun möchten Sie das Auswahlverfahren strukturierter angehen und das Team als Personalverantwortliche/r gezielt weiterentwickeln. Wie sollen Sie dabei vorgehen?
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Pflege und Betreuung

Was geht mich das EPD an…?
Im Jahr 2022 muss die Umsetzung des elektronischen Patientendossiers in den Institutionen der Langzeitpflege und -betreuung aufgegleist sein. Haben Sie sich auch schon gefragt, in welcher Art und Weise das EPD die Pflege und Betreuung betreffen wird? Welche Berührungspunkte hat das EPD zur Pflegedokumentation, und wie wird es sich auf die Zusammenarbeit sowie die Arbeitsabläufe auswirken? Welche ethischen Fragen stellen sich bei der Arbeit mit dem neuen EPD?
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"…Ich möchte lieber in meiner Heimat sterben…" - Pflege und Betreuung von sterbenden Menschen mit Migrationshintergrund
Betagte MigrantInnen, die an unheilbaren, lebensbedrohlichen oder chronisch fortschreitenden Erkrankungen leiden, benötigen eine besondere Art der Pflege und Betreuung. Diese Tatsache stellt eine neue Herausforderung für die Altersversorgung und deren Pflegefachpersonal dar.
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Aha... so funktioniert das! - Basiswissen in Anatomie und Physiologie
Warum schlägt unser Herz autonom und an welchen Zellen wirken Beta Blocker®? Wie funktioniert der Gasaustausch zwischen Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid und weshalb sind wir Menschen CO2-gesteuert? Was ist der Unterschied zwischen Insulin und Glukagon? Und warum sagen uns die Pupillen viel über unser Gehirn aus? Mit einfach aufgebauten Standortbestimmungen haben Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen selber zu überprüfen und einzuschätzen. Das Basiswissen ist für Sie eine gute Vorbereitung, besonders wenn Sie die Fachvertiefung in Behandlungspflege besuchen möchten.
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«Frau Müller hat seit heute Morgen einen ganz roten Kopf» - Veränderungen beobachten und Nebenwirkungen von Medikamenten verstehen
Die pflegerische Aufgabe setzt eine gute und professionelle Beobachtungsgabe voraus. Als Pflegemitarbeitende/r sind Sie es sich gewohnt, Situationen zu beobachten und zu beschreiben. In der Wahrnehmung und Beschreibung objektiv und präzis zu sein, stellt dabei eine grosse Herausforderung dar.
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Ups…haben Sie sich verschluckt…! - Sicherheit gewinnen im Umgang mit Schluckstörungen
Unbehandelte Schluckstörungen sind eine Hauptursache für Mangelernährung und können zu Lungenentzündungen führen. Folgen sind bei den BewohnerInnen oftmals Frustration, Angst vor dem Essen und sozialer Rückzug. Das Wissen um einen geeigneten Umgang mit Schluckstörungen kann Symptome lindern und präventiv wirken. Die Teilnehmenden lernen geeignete Massnahmen kennen und können diese praktisch üben. Gerade am Lebensende oder bei Menschen mit Demenz stellen sich zudem immer auch grundsätzliche Fragen rund um die Nahrungsaufnahme, denen im Kurs nachgegangen wird.
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Kinaesthetics Auffrischungs- und Vertiefungstag - Bewegungskompetenz erhalten und erweitern
Es ist beobachtbar, dass Kinaesthetics-Wissen und -Können, je nach Person, Betrieb oder Abteilung, unterschiedlich in der Praxis integriert wird. Mitarbeitende und Bewohner/innen brauchen einfach Zeit, wenn es um Veränderungen von Bewegungsmustern geht. Neue Abläufe wollen gelernt sein. Zudem braucht es eine gezielte Reflexion, welche Mitarbeitenden und Bewohner/innen die Möglichkeit gibt, neu gelernte Bewegungsmuster und –abläufe anzuschauen, zu optimieren und nachhaltig zu fördern.
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Kommunikation ohne Worte mit verbal eingeschränkten Menschen - KoW®-Basis-Training
Bei schwerer Krankheit oder demenziellen Veränderungen sind Bewohner/innen oftmals nicht mehr sprachlich erreichbar und der Umgang mit ihnen wird zu einer Herausforderung. Andere Wege der Kommunikation werden benötigt, um sie zu verstehen, sich selber verständlich zu machen und mit den Bewohner/innen in Verbindung zu bleiben. Im KoW®-Basis-Training geht es darum, die kommunikaive Intuition zu reflektieren und zu schulen. Die Sprache des Körpers verstehen zu lernen, führt zu mehr Sicherheit in der Begegnung. Die eigenen nonverbalen Möglichkeiten sicher nutzen zu können, erweitert den Handlungsspielraum.
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Grundlagen zum Einsatz von Psychopharmaka in der Geriatrie und Gerontopsychiatrie
Psychopharmaka werden in der Langzeitpflege und -betreuung häufig eingesetzt bei BewohnerInnen mit zum Beispiel Verhaltensauffälligkeiten oder Schlafproblemen. Das gibt häufig Anlass für Diskussionen in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Pflegefachpersonen, Ärzten und Angehörigen, weil das Grundlagenverständnis über die Wirkung der Medikamente fehlt.
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Aufbaukurs zum Einsatz von Psychopharmaka in der Geriatrie und Gerontopsychiatrie
BewohnerInnen mit Psychosen, affektiven Störungen, Depressionen, Verhaltensauffälligkeiten, oder Suchtproblemen sind oftmals über eine lange Zeitstrecke auf die Medikamentengruppe Psychopharmaka angewiesen. Pflegefachpersonen benötigen dringend ein solides, vertieftes Fachwissen zu Psychopharmaka um aufwandreiche Situationen meistern zu können.
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Begleitetes Malen mit Menschen mit Demenz - Mit Farben und Formen Geschichten erzählen
Malen, eine nonverbale Ausdrucksform, ist auch Menschen mit fortschreitender Demenzerkrankung zugänglich und bereitet Freude. Begleitetes Ausdrucksmalen ermöglicht einen persönlichen Ausdruck, schafft Zugang zum eigenen Innern und aktiviert Erinnerungen zur persönlichen Biografie. Die Lebensqualität kann bei den BewohnerInnen gesteigert werden, und das Arbeiten in der Gruppe unterstützt das Loslösen aus der geistigen und seelischen Isolation.
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«... ob ich lach' oder sing'» - Singen und Klingen im Pflegealltag
Freude und Schwung in den Pflegealltag bringen, Emotionen auslösen, Verbundenheit erleben – dies kann uns singend, tanzend und musizierend gelingen. Besonders im Umgang mit Menschen mit Demenz ist die Musik ein wertvoller Beitrag - nonverbale Kommunikation, Stimulation der Sinne und Einladung, sich zu bewegen.  
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Nein! Ich will jetzt nicht mehr...! - Wenn Bewohnerinnen und Bewohner den Wunsch nach dem Tod äussern
Wie ist eine solche Äusserung von Bewohnenden zu deuten? Ist sie der authentische Wunsch, nach einem bisher erfüllten Leben nun zu sterben? Oder Ist sie vielleicht eine verschlüsselte Mitteilung, die lautet: «So nicht mehr», weil die körperlichen Schmerzen unerträglich, das psychische Leiden grenzenlos, die soziale Isolation kränkend und das Dasein sinnlos erscheint? Wie können wir das individuelle Leiden und dessen Quellen in dieser Aussage erkennen und was ist wirklich zu tun?
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Sozialpädagogik

Gesund leben - für alle! Gesundheitsförderung durch Bewegung und Ernährung
Für die Lebensqualität und das alltägliche Wohlbefinden ist Gesundheit eine wesentliche Voraussetzung. Welche Rahmenbedingungen sind optimal, dass Menschen mit Behinderung gesund sind und gesund bleiben?
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Lehrgang Kunstagogik
Im 20-tägigen Lehrgang werden verschiedene thematische Schwerpunkte der Kunstagogik vermittelt und die eigenen Erfahrungen mit den verschiedenen Kunstgattungen und deren Verbindungen praktiziert und reflektiert. Im Vordergrund steht das unmittelbare Erleben und Üben. Dabei spielt die konstante Lehrgangsgruppe die wichtige Rolle eines geschützten Experimentierfeldes.
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Gemeinsam sind wir stark - Spiele & Methoden für ein lustvolles Training der sozialen Kompetenzen
Eine Grundvoraussetzung für das erfolgreiche Zusammenleben und -arbeiten in Gruppen ist ein förderliches soziales Klima. Im Spiel erkennen Kinder und Jugendliche lustvoll und ohne grosse Worte den Sinn von Fairness, Zusammenhalt und Respekt.
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Kindererziehung

Lehrgang Klassenassistenz und schulergänzende Betreuung - Für Mitarbeitende in Schulen, Horten, Tagesstrukturen
Klassenhilfen, -assistenzen und Betreuungspersonen in schulergänzenden Tagesstrukturen haben ein vielfältiges Aufgabenfeld, das selten genau abgesteckt werden kann. Oft haben sie eine Schnittstellenfunktion im Dreieck Kind bzw. Jugendliche, Lehrpersonal und Institution Schule bzw. Hort und haben daher ein vielfältiges Einsatzfeld. Ein klares Berufsbild besteht nicht, die Stellenbeschreibungen reichen von Co-Lehrern bis zur Freizeitbetreuung. Sie möchten sich in dieses interdisziplinäre Fachteam unterstützend einklinken - beherzt, achtsam, rollenbewusst.
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Still oder lebhaft?: Unterschiedliche Kinder richtig verstehen
Kinder sind verschieden – in vielerlei Hinsicht. Ein bedeutsamer Unterschied besteht im Temperament: ungefähr ein Drittel der Kinder ist introvertiert, ähnlich viele extravertiert und der Rest befindet sich irgendwo im Mittelbereich. Stille Kinder werden oft übersehen. Lebhafte Kinder bekommen mehr Raum, mehr Aufmerksamkeit – und auch wenn sie Schwierigkeiten haben, wird dies deutlicher wahrnehmbar. Das Seminar trägt dazu bei, Verhaltensweisen von Kindern besser zu verstehen und die eigenen Handlungen so besser auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder abzustimmen. Dazu gehört auch, sich selbst entsprechend einzuschätzen und besser kennen zu lernen.
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Gastronomie / Hauswirtschaft

Der Dienstleistungsbereich im Spannungsfeld von Nähe und Distanz - Umgang mit grenzverletzendem Verhalten
Mitarbeitende aus Küche, Hauswirtschaft oder technischem Dienst sind meist nur indirekt in die Begleitung von Bewohnenden und Klienten involviert. Trotzdem ist grenzverletzendes Verhalten im Alltag möglich, wobei die Ressourcen der betroffenen Mitarbeitenden iin solchen Situationen oft gering sind. Dieser Kurs zeigt, wie man auf diese Form der Gewalt eine adäquate Antwort findet.
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Perfekt Sous-Vide - Garen im Vacuum
Sous Vide ist eine spannende und einfache Zubereitung. Mit dieser Garmethode werden die Lebensmittel unter Vakuum bei konstanter, niedriger Temperatur gegart und danach sofort abgekühlt. Dabei bleiben die Vitamine, Struktur und Aromen in den tierischen wie auch den pflanzlichen Lebensmitteln weitgehend erhalten. Im Zentrum steht das Gelingen von Fleisch, Fisch und Gemüse.Die «Sous-Vide»-Gartechnik und ihre Vorteile.
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